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Aktuell

Christoph Bösch neben bisherigen neu im Gemeinderat

Das Gemeindepräsidium in Herdern konnte bei den Gesamterneuerungswahlen nicht besetzt werden

Der scheidende Gemeindepräsident Ulrich Marti (links) gratuliert Christoph Bösch, der neu in den Gemeinderat gewählt wurde.

(pd/fg) Bei den Gesamterneuerungswahlen der Politischen Gemeinde Herdern vom 27. September 2026 wurden im Gemeinderat Roger Mathis (259 Stimmen), Thomas Horn (238 Stimmen) und Silvia Butti-Zachmann (207 Stimmen) wiedergewählt. Neu gewählt wurde Christoph Bösch aus Herdern (209 Stimmen). Das absolute Mehr betrug 147 Stimmen.

Bei der Wahl des Gemeindepräsidiums sind im Vorfeld keine offiziellen Wahlvorschläge eingegangen und bei der Wahl erreichte keine Person das absolute Mehr von 75 Stimmen. Ein zweiter Wahlgang findet am 29. November 2026 statt. «Wir sind zeitlich nicht unter Druck. Wir haben bisher nichts unernommen, da es Aufgabe der Bevölkerung ist, sich für das Amt zu bewerben», sagt der aktuelle Gemeindepräsident von Herdern, Ulrich Marti. «Falls sich weiterhin niemand melden sollte, könnten wir gegebenenfalls eine Findungskommission einsetzen. Es wäre dann eine andere Legitimation, wenn man als Gemeinderat jemanden ansprechen würde», so Marti weiter.

In die Geschäftsprüfungskommission wurden Jacques Roch (258 Stimmen) und Thomas Kressibucher (231 Stimmen) wiedergewählt. Das absolute Mehr betrug 138 Stimmen. Die Wahl der beiden noch unbesetzten Sitze findet ebenfalls am 29. November 2026 statt.

Als Mitglieder des Wahlbüros wurden Simone Salomon (282 Stimmen), Stefan Holenweger (275 Stimmen), Regina Michel (275 Stimmen) und Franziska Rogg (275 Stimmen) wiedergewählt. Das absolute Mehr betrug 145 Stimmen.

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